Archiv der Kategorie: Reinigung

Daytime Cleaning

Wie viele andere Branchen betrifft der leergefegte Arbeitsmarkt auch das Reinigungsgewerbe. Bisher war es die Regel, dass unsere Mitarbeiter außerhalb der Geschäftszeiten zu den Kunden ausrückten. Jetzt aber gibt es die Möglichkeit des Daytime Cleaning. Denn Personal für einen Beruf zu finden, der dem Bio-Rhythmus wie auch der Alltagsgestaltung mit Freunden und Nachbarn widerspricht, wird heutzutage zunehmend schwerer.

In enger Absprache mit den Kunden setzt sich im Reinigungsgewerbe ein Trend immer mehr durch: das Daytime Cleaning. Reinigungsaufgaben erfolgen hierbei ‚innerhalb der Geschäftszeiten‘, zumeist am Vormittag. Das hat etliche Vorteile, so steigt bspw. die Wertschätzung für unsere Arbeit erheblich, Kontakte entstehen, das Verständnis wächst. Andererseits erfordert das Daytime Cleaning beträchtliche Investitionen in neue Technik, die vor allem ‚geräuscharm‘ zu sein hat, so dass sie die Geschäftsabläufe nicht stört. Dann aber erspart diese flüsterleise Tagesarbeit erhebliche Kosten beim Kunden, nicht nur beim Energiebedarf, wo bspw. die ‚Festbeleuchtung‘ außerhalb der Bürostunden schlicht entfällt.

Für unsere Kunden bedeutet der Einstieg in ein Daytime Cleaning damit eine erhebliche Kostenersparnis, bei minimalen Auswirkungen auf die Betriebsabläufe.

Feinstaub – alles in-Tact

Alle reden über den Feinstaub an Straßenkreuzungen. Dieser gefährliche, weil lungengängige Staub fällt aber nicht nur dort an, wo im Autoverkehr die Diesel röhren, sondern auch massenhaft in Werkstätten, auf Baustellen oder in Industriebetrieben, überall dort, wo gefräst, poliert, geflext oder geschliffen wird.

Wir setzen bei der Reinigung an solchen Orten auf die Industriesauger der Firma Kärcher. Mit ihrem neuartigen Tact-System ermöglichen diese einen unterbrechungsfreien Betrieb gerade auch beim Filterwechsel. Mit einer schlagartigen Saugumkehr und in einstellbaren Intervallen reinigen diese Maschinen ihre Filter schon während des Betriebs. Der ausgeblasene Feinstaub wird in einem Auffangbehälter sicher verstaut. Im Handumdrehen verfügt diese Technik damit wieder über die volle Filterleistung.

Unsere Kunden können somit sicher sein, dass ihre Feinstaub-Belastungen nicht nur sicher entsorgt, sondern überdies auch zeitsparend beseitigt werden.

Neue TRGS: Besen, Besen, sei’s gewesen …

Als Arbeitsgerät im Reinigungsgewerbe hat der gute, alte Besen längst ausgedient. Denn er wirbelt bei der Arbeit in jedem Fall Staub auf, vor allem die gefährlichen A-Stäube, auch Feinstäube genannt, die der menschliche Organismus dann nicht mehr abhusten kann, weil diese Partikel kleiner als 2,5 Mikrometer sind.

Der Umgang mit diesen ebenso lästigen wie gefährlichen Stäuben wird jetzt durch die geänderten Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) schärfer gefasst. Seit dem Januar 2019 sind diese neuen Regeln in Deutschland verbindlich geworden. Für Feinstäube gilt von nun an die TRGS 900 der IFA-Gefahrstoffliste.

Für das Reinigungsgewerbe heißt dies, dass allem Staub möglichst nur noch ‚feucht‘ zu Leibe gerückt werden darf. In selten genutzten, stark verstaubten Örtlichkeiten binden bspw. auch Ölspäne den gesundheitsschädlichen A-Staub sicher ab. Zum Saugen von Gewerbe- und Büroflächen verwenden wir ferner Gewerbesauger mit Filterbeuteln der Staubklasse M. Sie schützen die Mitarbeiter wie auch unser Reinigungspersonal.

Der abgelagerte Staub wird übrigens vor allem dort zu einem größeren Problem, wo noch keine regelmäßige Unterhaltsreinigung erfolgt, wie zum Beispiel auf Baustellen oder in seltener genutzten Räumen. Jeder Gewerbetreibende sollte sich daher überlegen, ob er nicht erfahrene Dienstleister mit dieser Aufgabe betreut, um im Falle einer Kontrolle nicht in Sanktionsmechanismen zu geraten.

Mit unserer Hilfe jedenfalls können Kunden sicher sein, dass der neue Grenzwert von 1,25 Milligramm A-Staub je Kubikmeter nirgends überschritten wird.

Nach dem Fest kommt die Arbeit

Sobald der letzte Gast zum Jahreswechsel mehr oder minder trunken ins Bett gewankt ist, beginnt für unsere Teams auch schon die Arbeit. Dort, wo in der Silvesternacht Papierschlangen, Büffets, Böller und viel Alkohol im Spiel waren, soll zum neuen Jahr alles wieder im alten Glanz erstrahlen. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist daher das Ende des Jahres ein eher besinnliches Fest.

All unseren Kunden, all unseren Freunden und Partnern wünschen wir an dieser Stelle dennoch eine rauschende Silvesterfeier – und viel Erfolg im neuen Jahr. Für die gewohnte Ordnung hinterher sorgen dann wir.

Milizid – das Multitalent

Es wäre unpraktisch, ständig eine ganze Batterie von Reinigungsmitteln mit sich zu führen. Bei der Reinigung im Sanitärbereich vertrauen wir seit Jahren auf einen einzigen kalk- und fettlösenden Reiniger: auf Milizid von Dr. Schnell. Derart Bewährtes sollte man einfach nicht wechseln.

Ohne mechanische Anstrengung beseitigt Milizid – quasi ‚in einem Wisch‘ – Kalk, Urinstein, Rost, Hautfett, Kosmetikrückstände oder Zementschleier, und das auf nahezu allen denkbaren Oberflächen: von Porzellan, Edelstahl oder Chrom, über Kunststoff, Steinzeug und Glas, bis hin zu Emaille, Gummi oder Aluminium. All diese Materialien erstrahlen danach in altem Glanz.

Auch die Umwelt dankt uns für unsere Arbeit, denn Milizid ist zu 99 Prozent biologisch abbaubar. Überdies entfaltet dieses Reinigungsmittel seine volle Wirkung bereits bei einer Konzentration von 0,25 Prozent im Reinigungswasser.

Unsere Kunden freuen sich danach über ein perfektes Reinigungsergebnis, das nicht nur hygienisch, sondern stets auch höchst präsentabel ist.

Hygiene steht!

Erstmals setzen wir zur Fußbodenreinigung jetzt eine Scheuersaugmaschine ein, auf der die Reinigungskraft hinter dem Lenkrad steht. Kärchers BD 60/95 bietet dadurch dem Maschinenführer eine bessere Übersicht, als Maschinen mit Sitzmöglichkeit. Deshalb ist eine solche Hygiene-Technik für den Einsatz in vollgestellten Räumen mit vielen Regalen besonders gut geeignet.

Ihre ‚Jungfernfahrt‘ vollführte unsere neue Kärcher erstmals in einem Supermarkt in Bremen – zur allseitigen Zufriedenheit. Das Personal lobte den ‚erhöhten‘ Überblick, wir freuten uns über lange Laufzeiten und über das Aqua-Mixer-System, das den Wasser- und Reinigungsmittelverbrauch erheblich reduziert. Unsere Auftraggeber wiederum müssen kein ‚Anecken‘ bei der Hygiene mehr befürchten.

Für unsere Kunden heißt dies, dass sie stark verbesserte Reinigungsergebnisse auch in verwinkelten und unübersichtlichen Räumen erzielen.

 

 

Produktivität verlangt Energie

Zwei Faktoren sind es, die im Reinigungsgewerbe über die Dauer produktiver Arbeit bei der Reinigung von Fußböden entscheiden: die Batterieleistung der Maschinen und die Größe der Tanks. Eine besonders ausdauernde Produktivität zeigen hier im täglichen Einsatz die Scheuersaugmaschinen der Firma IPC Gansow.

Das Modell CT 71 beispielsweise verfügt über eine Laufzeit von 3,5 Stunden und über ein Tankvolumen von 70 Litern. Damit ist es dann möglich, in jeder Stunde eine Fläche von 3.150 Quadratmetern perfekt zu säubern, während der gesamten Laufzeit also mehr als 10.000 m2. Weshalb wir unseren Maschinen intern ja auch den Namen ‚Hektar‘ gaben.

Für unsere Kunden, vor allem in der Hotellerie, in der Gastronomie, im Schul- und Gesundheitswesen und in öffentlichen Einrichtungen, bedeutet dies, dass sie eine raumgreifende Reinigungsleistung bei minimalem Zeitaufwand erhalten.

Auf Dauer hilft Power

Möglichst lange und unterbrechungsfrei sollen unsere Scheuersaugmaschinen im Einsatz sein. Die Kraft und die Power von Hochleistungsbatterien sorgt bei unserem Modell SC401 von Nilfisk dafür, dass es vier Stunden lang kabellos betriebsbereit ist. Das aber ist noch nicht alles: Dank des hochgradig schallisolierten Baukonzepts dieser Maschine ist ihr geräuscharmer Einsatz auch nachts und zu Ruhezeiten möglich. Ein perfektes Reinigungsergebnis erzielt sie gewissermaßen ‚in aller Stille‘.

Die leichte Bedienbarkeit kommt hinzu. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freunden sich in kürzester Zeit mit einem Bedienfeld an, welches alle Reinigungsfunktionen durch den Druck auf nur drei Tasten verfügbar macht. 43 cm große Bürsten oder Pads sorgen dann für ein glänzendes Ergebnis, während die gebogene Saugleiste den Boden im gleichen Arbeitsgang wieder vollständig trocknet.

Für unsere Kunden heißt dies: Unsere Anwesenheit ist weder mit einer Unterbrechung der Arbeitsläufe oder gar mit Lärm zu verbunden, sie zeigt sich nur an jenem perfekten Ergebnis, das wir hinterließen.

Eins für alle

Gummi, Stein, Vinyl, Terrazzo, Marmor, Granit, Schleifbeton … ‚den‘ Fußboden gibt es heute nicht mehr. Zum Glück für unser Gewerbe gibt es aber ein Reinigungs-Pad, das auf allen genannten Böden gleich gut funktioniert. Das ist aber noch nicht alles: Das Scotch-Brite-Maschinenpad reinigt nicht nur, es poliert auch so gründlich, dass die Fußböden nach einer Behandlung in altem Glanz erstrahlen. Quasi wie am ersten Tag – während alle Verschmutzungen oftmals in nur einem Drittel der Zeit beseitigt wurden.

Der Vorteil für unsere Kunden: Zwei Arbeitsgänge werden ‚in einem Aufwasch‘ erledigt. Das spart viel Arbeitszeit – und damit auch Kosten. Ganz abgesehen von dem perfekten Reinigungsergebnis …

Doppelt hält länger

Wir wissen auch nicht genau, weshalb zuvor niemand darauf kam: Aber die 3M-Pads von Scotch-Brite unter unseren Scheuer- und Poliermaschinen bieten einen ganz entscheidenden Vorteil. Sie halten doppelt so lange, weil man sie schlicht wenden kann. So ganz nebenbei bringen sie nicht nur Sauberkeit, sondern auch noch einen überwältigenden Glanz auf fast jeden Fußbodenbelag.

Der Vorteil für unsere Kunden: Sie erhalten nicht nur ein glanzvolles Reinigungsergebnis, sie entlasten zugleich die Umwelt, weil der verdoppelte Einsatz natürlich den Materialverbrauch halbiert. Und unsere Mitarbeiter sind mit nur einem Pad-Satz auch doppelt so lange unterbrechungsfrei im Einsatz.