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Hygiene steht!

Erstmals setzen wir zur Fußbodenreinigung jetzt eine Scheuersaugmaschine ein, auf der die Reinigungskraft hinter dem Lenkrad steht. Kärchers BD 60/95 bietet dadurch dem Maschinenführer eine bessere Übersicht, als Maschinen mit Sitzmöglichkeit. Deshalb ist eine solche Hygiene-Technik für den Einsatz in vollgestellten Räumen mit vielen Regalen besonders gut geeignet.

Ihre ‚Jungfernfahrt‘ vollführte unsere neue Kärcher erstmals in einem Supermarkt in Bremen – zur allseitigen Zufriedenheit. Das Personal lobte den ‚erhöhten‘ Überblick, wir freuten uns über lange Laufzeiten und über das Aqua-Mixer-System, das den Wasser- und Reinigungsmittelverbrauch erheblich reduziert. Unsere Auftraggeber wiederum müssen kein ‚Anecken‘ bei der Hygiene mehr befürchten.

Für unsere Kunden heißt dies, dass sie stark verbesserte Reinigungsergebnisse auch in verwinkelten und unübersichtlichen Räumen erzielen.

 

 

Die Reinraumreinigung

Es gibt Bereiche, wo nahezu jedes Staubkorn erlegt und jede Verkeimung zuverlässig verhindert werden muss. Im Fach-Jargon sprechen wir hier von der Reinraumreinigung. Derartige Räume finden wir beispielsweise in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie vor, im Quarantänebereich von Krankenhäusern oder auch in den Fertigungshallen für Mikro-Strukturen, wie in der Chip- und Halbleiter-Industrie.

Bei den verwendeten Materialien setzen wir hier auf die Produkte von Vermop. Deren hygienische Wirksamkeit wurde vom Fraunhofer-Institut und anderen Wissenschaftseinrichtungen testiert. Als erstes Unternehmen ließ Vermop auch die Textilien für die Bodenreinigung nach IPC-Klassen zertifizieren. Mit Hilfe solcher Reinraum-Module lassen sich auch Mikro-Partikel und kleinste Organismen an der Nachweisgrenze schon umstandslos ausweisen.

Für unsere Kunden heißt dies: Sie erhalten eine absolut staub- und keimfreie Arbeitsumgebung, die ihrer Produktivität auch im Mikro-Bereich keinerlei Schranken bei Hygiene und Sauberkeit setzt.

Schaumkanonen reinigen Fliesen

Es klingt militaristischer als es ist: Aber wir schießen bei unserer Arbeit auch mit Kanonen – vor allem im Sanitärbereich oder in Großküchen, also überall dort, wo es ein wenig feuchter zugehen darf. Der Schaum aus unseren Birchmeyer-Sprühreinigern trifft dort auf Keramik, Kacheln oder Böden, wo er allen Kalk oder den hartnäckigen Schmutz rückstandsfrei entfernt. Das ist aber noch nicht alles: Zugleich werden die Flächen hygienisch und gründlich desinfiziert. Die Konzentration der Inhaltsstoffe lässt sich dabei feindosiert einstellen.

Gerade in kritischen Bereichen, in lebensmittelverarbeitenden Räumen oder in sanitären Hygienezonen, können unsere Kunden somit darauf vertrauen, dass sie ein keimfreies und perfekt gereinigtes Ergebnis erhalten.

Ruhe ist der beste Arzt

Nirgends sind die Anforderungen an die Hygiene so hoch, nirgends ist der Bedarf an Ruhe so groß, wie in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Unsere Scheuersaugmaschinen der Firma IP Gansow wurden speziell für diese Einsätze konstruiert. Sie sind so leise, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft nur an der optischen Betriebsanzeige erkennen können, ob ihre Maschine läuft.

Damit erfüllt vor allem die ‚51 BF 68 ES H‘ selbst strengste Lärm- und auch rigide Hygienevorschriften. Mit ihren inneren Werten kann sie sogar nachts und während der Ruhezeiten zum Einsatz kommen, was wiederum eine Störung der Betriebsabläufe beim Kunden verhindert.

Die Oberfläche der Maschine ist völlig glatt gestaltet, wodurch eine absolut rückstandsfreie Säuberung möglich ist. Der kippbare Tank für das Aufgesaugte ist aus reinem Edelstahl, was allen Keimen das Überleben erschwert. Ein ‚Verschleppen‘ von Erregern wird sicher verhindert.

Mit einem Wort: Unsere Kunden im Klinik- und Pflegebereich können sich auf eine absolut geräuscharme Reinigung verlassen, bei maximaler Hygiene.

Sauberkeit, die sich gewaschen hat

Wenn bei unseren Kunden regelmäßig die Sauberkeit Einzug hält, dann ist der entfernte Schmutz natürlich irgendwo geblieben. Nichts auf der Welt löst sich in Wohlgefallen auf. Auch Gebäudereiniger haben folglich ein Reinigungsproblem, das sich in ihren verwendeten Mops, Pads und Tüchern verbirgt. Alle diese Utensilien müssen anschließend gesäubert und gereinigt werden, um wieder einsatzfähig zu sein.

Wir arbeiten hier seit langem mit der Firma Treysse zusammen. Sie stellt uns die benötigten Waschmaschinen und Trockner zur Verfügung. Diese wiederum tragen das IPSO-Markenzeichen, eines Weltmarktführers für hochprofessionellen Wäscherei-Einsatz. Uns bietet diese Kooperation viele Vorteile. Wir können vor allem, dank regionaler Service-Stationen, darauf vertrauen, dass unser Maschinenpark regelmäßig gewartet wird, dass defekte Geräte im Handumdrehen ausgetauscht sind.

Der Vorteil für unsere Kunden: Sie können sich immer absolut sicher sein, dass in ihren Räumen perfekte Sauberkeit und Hygiene einfach nur ein Standard ist.

 

Die Säulen der Sauberkeit

Mit den Tork-Hygienesäulen ist das Problem der Sauberkeit in Ihren Büros und Produktionshallen kein Problem mehr. Der Reinigungsschaum ist – gemäß der europäischen Desinfektionsnorm EN 1500 – hautfreundlich, er erfordert kein Abtrocknen der Hände und unterbindet sicher die Verbreitung von Keimen im Betrieb. Was wiederum, dank dieser Säulen der Sauberkeit, den Krankenstand erheblich sinken lässt.

Die Tork-Säulen lassen sich überdies mit dem Ad-A-Glance-Monitor ausrüsten, was es Ihnen erlaubt, sich mit Mitteilungen oder aber nur mit dem täglichen Speiseplan der Kantine an Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wenden.

Der Vorteil für unsere Kunden: Sie führen Keimfreiheit und Kommunikation in ihrer Firma in optisch ansprechender Form zusammen. Fragen Sie bei Bedarf einfach uns.

Mit heiler Haut

Die Haut ist unser größtes Organ, und es ist auch das verletzlichste. Die Natur hat die Haut daher mit einem Säureschutzmantel (pH  4 – 6) versehen. Zur Abwehr von Schadstoffen und Erregern wird unser Außenorgan auch ständig von einer Vielzahl nützlicher Bakterien besiedelt.

Da ist es klar, dass jeder Eingriff in diese Schutzfunktionen Nebenwirkungen haben kann. Das gilt auch für Desinfektionsmaßnahmen, wie sie im Hochhygienebereich zum Einsatz kommen. Denn all diese Mittel können nicht zwischen ‚guten‘ und ‚bösen‘ Keimen unterscheiden.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schützen ihre Hände daher vor Arbeitsbeginn stets mit Hilfe einer pH-neutralen Handcreme. In Hochhygienebereichen kommt vor und nach jeder raumbezogenen Tätigkeit dann die vorgeschriebene Desinfektionslösung zum Einsatz, die einerseits Keime wirksam abtötet, andererseits aber den Säureschutz der Haut bewahrt. Zum Ende der Schicht kommt erneut eine Pflegecreme zum Einsatz, welche die strapazierte Haut reaktiviert.

Unsere Kunden können so sicher sein, dass alle Hygieneauflagen sicher erfüllt werden. Andererseits sorgen wir zugleich für den bestmöglichen Gesundheitsschutz unserer Angestellten.

Hygiene und Dokumentation

In Seniorenheimen und Kliniken sind die Arbeitsgänge eng getaktet. Zugleich spielt die Hygiene eine überragende Rolle. Plötzlich aber ist die Dosiereinrichtung mit dem Desinfektionsmittel leer. Was tun? Zeit verlieren – oder die Hygiene vernachlässigen?

Erfolgreich setzen wir in solchen Fällen vernetzte Monitoring-Systeme ein. Alle Hand-Desinfizierer, aber auch die Behälter für Flüssigseife oder Papierhandtücher, melden rechtzeitig an unsere zentrale Erfassungsstelle, dass ihnen ein Leerstand droht. Zugleich wird berichtsfest erfasst, wann und wie schnell das Fehlende wieder aufgefüllt wurde.

Völlig stressfrei können unsere Kunden so die materiellen Vorgaben der ‚GBA-Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung‘ einhalten, die neugefasst am 16. März 2017 in Kraft trat, um bakterielle Infektionen in Kliniken und Heimen sicher einzudämmen.

Nur die konsequente Anwendung vorhandener Hilfsmittel bleibt weiterhin eine individuelle Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei der gesicherten hygienischen Ausstattung aber erfüllt unsere Qualitätssicherung auf einer soliden Datenbasis alle Berichtspflichten an den ‚Gemeinsamen Bundesausschuss‘ perfekt.

Perfektion – auch für Spender

Die Anforderungen sind so vielfältig wie das Arbeitsleben. In Bereichen wie Krankenhäusern, wo Hygiene oberste Pflicht ist, geht es immer auch darum, die Gesundheit zu beachten. Wenn das Personal sich nahezu im Minutentakt die Hände desinfizieren muss, müssen die Lotionen in den Spendern nicht nur antibakteriell, sondern auch hautfreundlich sein.

In Restaurants und öffentlichen Einrichtungen kommt es zusätzlich darauf an, die Optik zu wahren, und zugleich den Verbrauch zu minimieren. Berührungslose Ein-Tuch-Spender und mild dosierte duftende Seifenlotionen machen selbst Waschräume zu einem Faszinosum.

Dies sind nur zwei Gründe, weshalb die Firma Söffge auf die Zusammenarbeit mit der Firma Tork setzt. Der Vorteil für unsere Kunden: Auch in jenen Räumen, wo die Diskretion gewahrt werden muss, lässt die verwendete Optik das Image des Unternehmens erstrahlen.

Zauberhaft sauber!

2016 war nicht nur für uns ein großartiges Jahr. Ein ‚reines Vergnügen‘ war es auch für unsere Kunden, die überall ein hygienisches Arbeitsumfeld vorfanden.

Gewohnt nachhaltig, mit einem überaus ökologischen Einsatz von Reinigungsmitteln, mit engagierten Mitarbeitern und mit einem perfekten Service sorgen wir zum Jahresbeginn 2017 wieder für viel Werterhalt bei unseren Kunden – natürlich mit denkbar kostengünstigen Lösungen.

All unseren Kunden, Partnern und Freunden wünschen wir viel Erfolg im neuen Jahr. Mit guten Ergebnissen für 2017 werden wir gemeinsam das kommende Jahr sauber verzaubern!