Archiv der Kategorie: Gebäudereinigung Bremen

Auf die Dosis kommt es an

„Erst die Dosis macht das Gift“ – das wusste schon Paracelsus, der große Arzt des Mittelalters. Faktisch ist es so, dass der Mensch auch an einer Überdosis Wasser sterben könnte, dann, wenn er bspw. davon zwölf Liter auf einmal trinkt. Das gilt auch für die Dosierung von Reinigungsmitteln, wie sie in unserem Gewerbe zum Einsatz kommen: Stets muss die Grenze zwischen reinigender und möglicherweise schädigender Wirkung eingehalten werden. Hierbei helfen uns unsere Dosiergeräte.

Sie bereiten vor jedem Einsatz die Flaschen und Kanister mit den Reinigungsmitteln vor, abgestimmt auf den Einsatzzweck und auf die Kombination von Chemikalien, die dort ihre Wirkung entfalten sollen. Nichts geschieht dabei ‚Pi mal Daumen‘ oder ‚per Augenmaß‘. Die Dosierung stimmt stets bis aufs Jota, weil die Technik genauer misst als jeder Mensch. So bereitet ein Dosiergerät beispielsweise zur Fensterreinigung eine stärker verdünnte Lösung vor. Soll der gleiche Inhaltsstoff allerdings größere Flächen desinfizieren, dann muss auch die Dosis an diese Aufgabe angepasst werden.

Dank unserer technischen Hilfsmittel können unsere Kunden stets sicher sein, dass unsere Arbeit immer das gewünschte Ergebnis erzielt. Weil die Dosis einfach stimmt …

Wischen, Waschen, wieder Wischen

Beim Säubern sensibler Räume – bspw. in Pflegeheimen oder Kindergärten – gilt für das Reinigungsgewerbe die folgende Faustregel: Zum Wischen wird genau ein feuchtes Tuch je Raum einmalig verwendet. Die Nasszelle zählt dabei immer als ein zweiter Raum, sie erfordert damit auch ein zweites Tuch. So türmt sich am Ende einer Schicht oftmals ein wahrer Wäscheberg.

Reinigungstextilien sind keineswegs Einweg-Artikel, sie kommen in der Regel mehrfach zum Einsatz, allein schon aus ökologischen Gründen. Allerdings geschieht dies nur nach einer fachgerechten Wäsche. Ein Schleudergang in Omas Constructa wäre für eine solche Reinigung keineswegs ausreichend. Die sogenannten ‚Haushaltswaschmaschinen‘ liefern einfach keine professionellen und hygienischen Resultate. Zudem schädigen sie unter Umständen die Mikrostruktur der empfindlichen Reinigungstextilien. Wir vertrauen hier auf Industriemaschinen, die erstens für eine schonende und absolut hygienische Reinigung sorgen, die aber zweitens auch viel Energie und Wasser sparen.

Unsere Kunden können so sicher sein, dass sie dank professionell gesäuberter Textilien immer ein absolut hygienisches Ergebnis bei ihrer Unterhaltsreinigung erhalten. Und für die Umwelt wäre stets auch gesorgt.

Schnell und gründlich

Die Frage, warum wir seit vielen Jahren auf die Produkte von Dr. Schnell setzen, lässt sich einfach beantworten. Die professionellen Reinigungsmittel der Firma erfüllen höchste Anforderungen bei der Wirksamkeit, bei der Hygiene, beim Arbeitsschutz und bei der Umweltverträglichkeit. Dr. Schnells Kalk- und Sanitärreiniger ‚Milizid‘ trägt beispielsweise den Titel ‚Marke des Jahrhunderts‘, vergeben von der Zeit-Verlagsgruppe.

Hinzu kommt, dass die Berater des Unternehmens unsere Mitarbeiter vor dem Einsatz von Reinigungstechnik gründlich schulen, bei der Dosierung und bei der gesetzeskonformen Anwendung. Seit 1998 schon wird die Firma nach dem weltweit anspruchsvollsten System für nachhaltiges Umweltmanagement (EMAS) zertifiziert, weitere Prüfungen nach DIN ISO 9001 und ISO 14001 sind darüber hinaus selbstverständlich.

Ob in Kliniken, in Heimen oder im Lebensmittelbereich – unsere Kunden können stets sicher sein, dass bei unserem Einsatz – dank Dr. Schnell – eine ebenso gründliche wie umweltverträgliche Leistung erbracht wird. Last not least – der Duft dieser Reinigungsmittel erfreut darüber hinaus auch die empfindlichsten Nasen.

Niemand steht mehr auf dem Schlauch

Bei hartnäckigen Verschmutzungen, zum Beispiel auf Baustellen oder auf Außenflächen, greift auch das Reinigungsgewerbe zu schweren Waffen. Die Rede ist von den Hochdruckreinigern, die mit ihrem Wasserstrahl Moos und Algen, aber auch Farb- und Zementreste, einfach wegfräsen können.

Ein altbekanntes Problem bei diesen Geräten war stets die Strom- und Wasserversorgung. Schläuche und Kabel gerieten den Anwendern oftmals zwischen die Füße. Wir arbeiten hier mit den akkubetriebenen Geräten der Firma Kärcher. Auch die Wasserversorgung erfolgt durch Tanks auf dem Gerät. Ein Display zeigt an, wann es Zeit ist, die Akkus zu wechseln oder die Tanks aufzufüllen. Bis zu vierzig Minuten ungestörtes Arbeiten sind mit diesen Kraftpaketen möglich. Nichts und niemand steht mehr auf dem Schlauch.

Unsere Kunden erhalten so stets ein perfektes Reinigungsergebnis, ganz ohne lange Leitung.

 

Hindernisse? Gibt es nicht!

Dort, wo es verwinkelt ist, wo Tischbeine, Schränke, Tresen und andere Hindernisse den Reinigungs-Parcours verstellen, da kommt unser iMop lite ins Spiel. Das neuartige Gerät ist derart gelenkig und beweglich, dass selbst Schlangenmenschen vor Neid erblassen würden. Zudem erreicht der iMop alle Ritzen und Kanten.

Mit einer Aufladung säubert das Gerät dabei mehr als 1.000 m2 – und das technische Wunderwerk ist zudem so leicht, dass es sich mühelos mit einer Hand über Treppen transportieren lässt. „Ich dachte zunächst, das Gerät schwebt“, sagen unsere Reinigungskräfte.

Mit seinem patentierten Mop-System erzielt das Ultraleichtgewicht auch an bisher unzugänglichen Stellen die gleichen Ergebnisse wie große Scheuersaugmaschinen. Immer öfter können wir so auf ‚handbetriebene Flachwischmops‘ für die nachträgliche Reinigung von Winkeln und Ecken verzichten.

Für unsere Kunden heißt dies: In einem Arbeitsgang erzielen wir die gleichen Ergebnisse wie bei der zweistufigen Flächen- und Nachreinigung. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten.

Wendig wie ein Wiesel

Leere Räume sind im Reinigungsgewerbe nur höchst selten zu finden. Allenfalls Turnhallen kommen diesem Bild nahe. Arztpraxen aber, Klassenzimmer, Verkaufsflächen, Lagerhallen oder Wartezimmer stehen immer voller Regale und Packtische, voller Tische und Büromöbel. Eine Reinigungsmaschine muss sich an diese Gegebenheiten anpassen. Wendig muss sie sein, wenig Kraftaufwand erfordern, und trotzdem perfekte Reinigungsergebnisse liefern. So wie unsere CT 46 der Firma IP Gansow.

Drei Stunden Betriebszeiten liefern die Batterien mit ihren 105 Ah, eine Tankfüllung von 46 Litern reicht für knapp eine Stunde Glanzleistung. Selbst bei Publikumsverkehr ist diese Scheuersaugmaschine auf allen Hartfußböden einsatzfähig. Dafür sorgt ihr flüsterleiser Betrieb, vor allem aber der dreistufige Absaugmotor mit seinen Sauglippen, wodurch ein absolut trocknes Resultat im Handumdrehen entsteht. Jede Rutschgefahr ist somit ausgeschlossen.

Für unsere Kunden heißt dies: Sie können von uns zu jeder Tages- und Nachtzeit ein perfektes Reinigungsresultat erwarten.

 

Im Test

Nicht die Werbebroschüre ist es, wo sich neues Gerät bewähren muss, seine tatsächlichen Qualitäten zeigen sich erst im Alltag des Reinigungsgewerbes. Bei uns befinden sich derzeit die neuen Vileda Reinigungswagen der Serie Origo 2 in einem Test auf Herz und Nieren.

Bisher liegen sie in diesem Test bisher auch weit vorn: Die rollenden Materiallager – vor allem der Origo 2 A-B – zeichnen sich vor anderen durch unübersehbare Vorteile aus: Zum einen können die Wagen bis zu fünf Mops und andere Reinigungsaufsätze stets griffbereit transportieren. Eine narrensichere Farb-Codierung verhindert Verwechslungen bei den Reinigungsmaterialien. Das Test-Gerät lässt sich zudem ergonomisch an die Körperhöhe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anpassen. Und falls es einmal etwas enger werden sollte, lassen sich die Reinigungsmodule voneinander problemlos entkoppeln. Auch rollen die Verbrauchsmittel und Abfälle niemals offen durch die Welt, weil sich die Behälter sicher verschließen lassen. So bleibt die Hygiene gewährleistet. Keime können nicht ‚verschleppt‘ werden.

Kurzum: Unsere Kunden können so sicher sein, dass alle anfallenden Reinigungsarbeiten stets mit einem optimalen und sachgerechten Einsatz von Werkzeug und Verbrauchsmaterialien durchgeführt werden.

 

Ohne Chemie

Kunden fragen uns häufig nach dem Einsatz von Chemie bei der Reinigung ihrer Objekte. Denn ein solcher Gebrauch würde ganz unmittelbar in ihre Öko-Bilanz einfließen. Inzwischen aber geht es bei vielen Reinigungsaufgaben auch ohne Verbrauch von Zusatzstoffen. So benötigen unsere 3M Scotch-Brite Maschinenpads bei der Reinigung von Steinfußböden nur noch Strom und klares Wasser.

Das aber ist noch nicht alles: Die rotierenden Scheiben unter unseren Maschinen sind überdies zweiseitig verwendbar, sie halten damit doppelt so lange. Das Material der Pads lässt sich danach problemlos recyceln. Besonders wichtig ist dann die Zeitersparnis bei der Dauer unseres Einsatzes: Als echte Multitalente erledigen diese neuartigen Pads zwei Arbeitsgänge in einem ‚Aufwasch‘. Sie reinigen und polieren in nur einem Durchgang.

Für unsere Kunden heißt dies: Von Chemie befreit kann unser Service ihnen die Öko-Bilanz keinesfalls ‚verhageln‘. Und er spart überdies noch Zeit und Geld …

Ruhe ist der beste Arzt

Nirgends sind die Anforderungen an die Hygiene so hoch, nirgends ist der Bedarf an Ruhe so groß, wie in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Unsere Scheuersaugmaschinen der Firma IP Gansow wurden speziell für diese Einsätze konstruiert. Sie sind so leise, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft nur an der optischen Betriebsanzeige erkennen können, ob ihre Maschine läuft.

Damit erfüllt vor allem die ‚51 BF 68 ES H‘ selbst strengste Lärm- und auch rigide Hygienevorschriften. Mit ihren inneren Werten kann sie sogar nachts und während der Ruhezeiten zum Einsatz kommen, was wiederum eine Störung der Betriebsabläufe beim Kunden verhindert.

Die Oberfläche der Maschine ist völlig glatt gestaltet, wodurch eine absolut rückstandsfreie Säuberung möglich ist. Der kippbare Tank für das Aufgesaugte ist aus reinem Edelstahl, was allen Keimen das Überleben erschwert. Ein ‚Verschleppen‘ von Erregern wird sicher verhindert.

Mit einem Wort: Unsere Kunden im Klinik- und Pflegebereich können sich auf eine absolut geräuscharme Reinigung verlassen, bei maximaler Hygiene.

Die eimerfreie Revolution

Manchmal ist der nächste Wasserhahn arg weit entfernt. Wenn dann noch Stufen zu überwinden sind, wachsen Zeitbedarf und Arbeitsbelastung.  Wir setzen daher bei diesen Aufgaben – zum Beispiel im Treppenhausbereich – alternativ auf völlig neuartige Hochleistungstextilien, die zudem über einen zertifizierten ‚ökologischen Fußabdruck‘ verfügen, und zwar über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.

Es handelt sich hierbei um ‚trocken beladene Reinigungstextilien‘, wie zum Beispiel diejenigen von ClaraClean. Diese benötigen vor ihrem Einsatz nur ein wenig klares Wasser, um langfristig und unter Verzicht auf schwere Wassereimer wirksam zu sein. Flächendeckend entfalten sie im Prinzip die gleiche Reinigungsleistung wie Tücher aus Mikrofasern. Dies jedoch ohne jedes Risiko für die Umwelt, weil das neuartige Gewebe „100 percent free of microfibre“ ist. Man kann daher mit Fug und Recht von einer ‚zweiten Revolution‘ im Reinigungsgewerbe sprechen, die sich derzeit vollzieht.

Für unsere Kunden heißt dies, dass sie nicht nur perfekte Reinigungsergebnisse erleben, sie erhalten ein gutes Gewissen absolut ‚nachhaltig‘ hinzu …