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Just in time …

Die Digitalisierung hat längst auch im Reinigungsgewerbe Einzug gehalten. Statt an festen Terminen orientieren sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute am konkreten Bedarf. Sie sorgen dann ‚Just in time‘ für die erforderliche Sauberkeit und für die Bevorratung – vor allem im Sanitärbereich.

Möglich macht dies eine Facility-Management-Software, das System ‚Torc Easy Cube‘. Seife, Toilettenpapier oder Handtücher sind damit jederzeit lückenlos verfügbar, die Zahl der Besucher wird registriert, ebenso wie der Füllstand der Abfallbehälter. Der jeweilige Zustand der Sanitäranlagen taucht in Echtzeit auf unseren Monitoren auf, und ermöglicht es uns so, stets für optimale Bedingungen in Ihren Waschräumen zu sorgen.

Die Kunden freuen sich so über einen jederzeit verlässlich gepflegten Zustand ihrer Räume, und auch über geringere Kosten, die aus einer Reinigung resultieren, die sich am Bedarf orientiert, und nicht an festen Intervallen.

Hände sind Kontaktflächen

Unsere Hände sind die unhygienischsten Partien des menschlichen Körpers. Wir berühren, benutzen und begrüßen ständig Personen und Dinge. Dementsprechend groß sind die Hygieneansprüche dort, wo es um die Reinigung unserer wichtigsten Kontaktflächen geht.

Üblich waren in Sanitärräumen bisher vor allem Einweg-Papierhandtücher, die nur einen Nachteil haben: Sie verursachen große Mengen an Abfall, der nicht recycelt werden kann. Moderne Handtuchspender, die stattdessen auf Baumwolle und Wiederverwertbarkeit setzen, lösen dies Problem. Auch hier verfügt jeder Nutzer über genau eine Frottierfläche, die nach der Benutzung ‚eingezogen‘ wird. Eine der großen Rollen trocknet während ihrer Lebenszeit 11.000 Händepaare, bevor sie im Anschluss recycelt werden kann.

Dieser ökologische Ansatz ist der Grund, weshalb diese Handtuchspender das Umweltsiegel ‚Blauer Engel‘ tragen (RAL-ZU 77). Und das wiederverwendbare Material ist – im Falle der CWS-Boco Deutschland GmbH – nach dem Standard Oekotex 100 für schadstoffgeprüfte Textilien zertifiziert. Unsere Mitarbeiter freuen sich derweil über weniger Abfall in den Körben der Hygieneräume.

Diejenigen Kunden, die unserer Empfehlung für Textilhandtücher folgen, erreichen ihre Hygiene- und Umweltziele auf diesem Weg dann sehr viel leichter.

Es ist alles Schaum, was glänzt

Um flächenhaft perfekte Reinigungsergebnisse zu erzielen, werden wir zu Schaumschlägern. Das Sprühgerät Gloria FoamMaster FM 10 bspw. verwandelt mit seinen Wechseldüsen alle flüssigen Reinigungsmittel in einen blasenreichen Schaum, was einerseits – anders als der übliche ‚Sprühnebel‘ – eine maßgenaue optische Kontrolle über behandelte Flächen erlaubt, andererseits aber auch viel Reinigungsmittel einspart.

Je nach Einsatzzweck sind natürlich unterschiedliche Schäumungsgrade erforderlich und ein gleichmäßiger Auftrag der Reinigungssubstanz. Die leistungsstarke Druckpumpe des Geräts, in Kombination mit einer Flachstrahldüse, sorgt hier für ein gleichbleibend gutes Ergebnis.

Unsere Kunden können sich so sicher sein, dass sie stets perfekte Reinigungsergebnisse erhalten, exakt dort, wo sie erzielt werden sollten.

Module der Hygiene

Die zunächst unscheinbarsten Dinge sind oft die komplexesten. So lassen sich die Module unseres neuen Vileda-Origo-2-Reinigungswagens vieltausendfach konfigurieren. Man sieht es den rollenden Hygienestationen nicht an, wie wandelbar sie sind. Jeder Einsatzzweck fordert im Reinigungsgewerbe immer eine andere Ausrüstung.

Das unscheinbare Wunderwerk verfügt über abkoppelbare Elemente für Eimer, Pressen und Boxen. Genügend Stauraum für das benötigte Equipment ist stets vorhanden. Die rollende Station lässt sich digital vernetzen, und es gibt sogar einen optionalen Elektromotor für die schnelle und einfache Fortbewegung. Die Deckel der Behälter öffnen sich ohne Handkontakt, die Farb-Codierung sorgt hierbei für eine unverwechselbare Zuordnung. Stoßschutz-Leisten schonen Wände und Türen, und die Behälter sind allesamt verschließbar. Und – last not least – wird der Origo 2 höchst nachhaltig zu einem großen Teil aus Recycling-Materialien hergestellt.

Unsere Kunden dürfen dann gern staunen, was in alles in solchen Modulen steckt, die sie zunächst bloß als ‚Wägelchen‘ betrachteten.

 

Auf die Dosis kommt es an

„Erst die Dosis macht das Gift“ – das wusste schon Paracelsus, der große Arzt des Mittelalters. Faktisch ist es so, dass der Mensch auch an einer Überdosis Wasser sterben könnte, dann, wenn er bspw. davon zwölf Liter auf einmal trinkt. Das gilt auch für die Dosierung von Reinigungsmitteln, wie sie in unserem Gewerbe zum Einsatz kommen: Stets muss die Grenze zwischen reinigender und möglicherweise schädigender Wirkung eingehalten werden. Hierbei helfen uns unsere Dosiergeräte.

Sie bereiten vor jedem Einsatz die Flaschen und Kanister mit den Reinigungsmitteln vor, abgestimmt auf den Einsatzzweck und auf die Kombination von Chemikalien, die dort ihre Wirkung entfalten sollen. Nichts geschieht dabei ‚Pi mal Daumen‘ oder ‚per Augenmaß‘. Die Dosierung stimmt stets bis aufs Jota, weil die Technik genauer misst als jeder Mensch. So bereitet ein Dosiergerät beispielsweise zur Fensterreinigung eine stärker verdünnte Lösung vor. Soll der gleiche Inhaltsstoff allerdings größere Flächen desinfizieren, dann muss auch die Dosis an diese Aufgabe angepasst werden.

Dank unserer technischen Hilfsmittel können unsere Kunden stets sicher sein, dass unsere Arbeit immer das gewünschte Ergebnis erzielt. Weil die Dosis einfach stimmt …

Nur Wissen schafft Hygiene

Wer an die Reinigung des Sanitärbereichs denkt, der lebt allzu oft noch in einer Vergangenheit, wo schlicht ‚durchgewischt‘ und ‚gescheuert‘ wurde. Heute aber sind Materialkunde, Arbeitsschutz, Abläufe, Gefahrstoff-Verordnungen, die Kenntnis von Farbsystemen und Falttechniken gefragt. All dies Wissen ist längst unerlässlich, um ‚Nassräume‘ fachgerecht zu reinigen.

Unsere zertifizierte Ausbilderin, Frau Marika Otten, hat gerade die einhundertste Fachkraft in sachgerechter Sanitärreinigung geschult. Unsere Kunden können so sicher sein, dass die Reinigung ihrer Toiletten und Hygienebereiche stets auf höchstem qualitativen Standard erfolgt.

Wischen, Waschen, wieder Wischen

Beim Säubern sensibler Räume – bspw. in Pflegeheimen oder Kindergärten – gilt für das Reinigungsgewerbe die folgende Faustregel: Zum Wischen wird genau ein feuchtes Tuch je Raum einmalig verwendet. Die Nasszelle zählt dabei immer als ein zweiter Raum, sie erfordert damit auch ein zweites Tuch. So türmt sich am Ende einer Schicht oftmals ein wahrer Wäscheberg.

Reinigungstextilien sind keineswegs Einweg-Artikel, sie kommen in der Regel mehrfach zum Einsatz, allein schon aus ökologischen Gründen. Allerdings geschieht dies nur nach einer fachgerechten Wäsche. Ein Schleudergang in Omas Constructa wäre für eine solche Reinigung keineswegs ausreichend. Die sogenannten ‚Haushaltswaschmaschinen‘ liefern einfach keine professionellen und hygienischen Resultate. Zudem schädigen sie unter Umständen die Mikrostruktur der empfindlichen Reinigungstextilien. Wir vertrauen hier auf Industriemaschinen, die erstens für eine schonende und absolut hygienische Reinigung sorgen, die aber zweitens auch viel Energie und Wasser sparen.

Unsere Kunden können so sicher sein, dass sie dank professionell gesäuberter Textilien immer ein absolut hygienisches Ergebnis bei ihrer Unterhaltsreinigung erhalten. Und für die Umwelt wäre stets auch gesorgt.

Geruchsneutralisation

Eine alte Parodie auf die Arie des Sarastro in Mozarts ‚Zauberflöte‘ lautet: „In diesen heiligen Hallen, dort, wo kein Vogel singt, da lässt der Mensch was fallen, was ganz erbärmlich stinkt“. Auch für das Reinigungsgewerbe zählt daher die Geruchsneutralisation zu ihren zentralen Aufgaben – nicht nur im Sanitärbereich, sondern auch bspw. in Raucherzonen oder bei der Grundreinigung nach Zimmerbränden.

Wer versucht, unangenehme Gerüche einfach nur zu überdecken, der verdoppelt unter Umständen sogar die Belästigung: ‚Kalter Rauch an Veilchenduft‘ ist einfach keine Lösung. Immer mehr Verwendung finden daher heute ‚Sprüh-Verfahren‘, anstelle der alten ‚Urinal-Steine‘ oder der ‚Duft-Bäumchen‘. Die haushaltsüblichen Substanzen in solchen Sprühnebeln – ob Essig oder spezielle Zitrusöle – spalten schlicht langkettige Moleküle auf, die den Geruch verursachen. Darüber hinaus sind sie weder ‚lungengängig‘ noch in irgendeiner Form gesundheitsschädlich. Die Luft vor Ort riecht danach nicht anders, sie ‚duftet‘ oft gar nicht mehr.

Unsere Kunden können sich so darauf verlassen, dass ihre Räumlichkeiten auch auf ‚feine Nasen‘ stets den besten Eindruck machen.

 

Wendig wie ein Wiesel

Leere Räume sind im Reinigungsgewerbe nur höchst selten zu finden. Allenfalls Turnhallen kommen diesem Bild nahe. Arztpraxen aber, Klassenzimmer, Verkaufsflächen, Lagerhallen oder Wartezimmer stehen immer voller Regale und Packtische, voller Tische und Büromöbel. Eine Reinigungsmaschine muss sich an diese Gegebenheiten anpassen. Wendig muss sie sein, wenig Kraftaufwand erfordern, und trotzdem perfekte Reinigungsergebnisse liefern. So wie unsere CT 46 der Firma IP Gansow.

Drei Stunden Betriebszeiten liefern die Batterien mit ihren 105 Ah, eine Tankfüllung von 46 Litern reicht für knapp eine Stunde Glanzleistung. Selbst bei Publikumsverkehr ist diese Scheuersaugmaschine auf allen Hartfußböden einsatzfähig. Dafür sorgt ihr flüsterleiser Betrieb, vor allem aber der dreistufige Absaugmotor mit seinen Sauglippen, wodurch ein absolut trocknes Resultat im Handumdrehen entsteht. Jede Rutschgefahr ist somit ausgeschlossen.

Für unsere Kunden heißt dies: Sie können von uns zu jeder Tages- und Nachtzeit ein perfektes Reinigungsresultat erwarten.

 

Im Test

Nicht die Werbebroschüre ist es, wo sich neues Gerät bewähren muss, seine tatsächlichen Qualitäten zeigen sich erst im Alltag des Reinigungsgewerbes. Bei uns befinden sich derzeit die neuen Vileda Reinigungswagen der Serie Origo 2 in einem Test auf Herz und Nieren.

Bisher liegen sie in diesem Test bisher auch weit vorn: Die rollenden Materiallager – vor allem der Origo 2 A-B – zeichnen sich vor anderen durch unübersehbare Vorteile aus: Zum einen können die Wagen bis zu fünf Mops und andere Reinigungsaufsätze stets griffbereit transportieren. Eine narrensichere Farb-Codierung verhindert Verwechslungen bei den Reinigungsmaterialien. Das Test-Gerät lässt sich zudem ergonomisch an die Körperhöhe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anpassen. Und falls es einmal etwas enger werden sollte, lassen sich die Reinigungsmodule voneinander problemlos entkoppeln. Auch rollen die Verbrauchsmittel und Abfälle niemals offen durch die Welt, weil sich die Behälter sicher verschließen lassen. So bleibt die Hygiene gewährleistet. Keime können nicht ‚verschleppt‘ werden.

Kurzum: Unsere Kunden können so sicher sein, dass alle anfallenden Reinigungsarbeiten stets mit einem optimalen und sachgerechten Einsatz von Werkzeug und Verbrauchsmaterialien durchgeführt werden.