Schlagwort-Archive: Gebäudereinigung Bremen

Kein Problem mit Kaugummi

Ob Polyisobutylen oder Polyvinylacetat – die Grundsubstanz eines Kaugummis ist biologisch einfach nicht abbaubar. Landet ein ausgelutschtes Kaugummi unter Schreibtischplatten, auf Fußböden oder Laufwegen, dann haftet es dort quasi für die Ewigkeit. Das wiederum ist ein Problem für jedes Reinigungsunternehmen. Aber nicht für uns.

Wir setzen zum Entfernen jener Überreste, die unachtsame Zeitgenossen auf freien Flächen hinterlassen, den Steamy-Kaugummientferner ein. Die Kombination aus Druck, Wasser und Temperatur sorgt dann dafür, dass auch die klebrigsten Überreste dieser ‚Nervennahrung‘ rückstandsfrei aus ihrer Haftung entlassen werden.

Der Vorteil für unsere Kunden: Sie müssen sich nie wieder über Schandflecken ärgern, die der ‚Kauwahn‘ in der Öffentlichkeit hinterlässt.

Melamin – unser Radiergummi fürs Steinzeug

Wo es um Flächen aus Fliesen, aus Steinzeug, aus Natur- oder Betonwerkstein oder um strukturierte Oberflächen geht, vertrauen wir auf Melamin-Pads. Ähnlich wie ein Radiergummi entfernt das Melaminharz auf den rotierenden Treibtellern jeden Schmutz, indem es ihn fest umschließt. Die entstehenden ‚Krümel‘ werden im gleichen Arbeitsgang aufgesaugt. Melaminharz-Pads sind damit ein ‚sich selbst verbrauchendes Produkt‘.

Durch den regelmäßigen Einsatz von Melamin-Pads werden kostenintensive Sonderreinigungen vermieden. Ladenlokale und andere Orte mit viel Publikumsverkehr benötigen dank der hervorragenden mechanischen Reinigungsleistung solcher Pads keinerlei Grundreinigung an Sonn- oder Feiertagen mehr.

Die Vorteile für unsere Kunden: Geringere Kosten, eine stets hervorragende Optik und natürlich der Verzicht auf chemische Reinigungssubstanzen …

Wenn der Dampf die Chemie schlägt

In Pflegeheimen setzt die Firma Söffge voll und ganz auf Dampfsauggeräte. Dort, wo Menschen rund um die Uhr ihren Alltag verbringen, ist der Einsatz von aggressiver Chemie keine Lösung. Vor allem dann nicht, wenn Wasser und Hitze für die gleiche oder für bessere Hygiene sorgen. Wir setzen bei der Sauberkeit von Zimmern, Gemeinschaftsräumen, sanitären Anlagen und Küchen deshalb auf die natürliche Reinigungskraft von Dampfsaugsystemen.

Unsere Geräte saugen in einem Arbeitsgang, mit Hilfe von heißem Dampf. Diese Hitze tötet nicht nur alle Keime, das Verfahren spart überdies mehr als 93 Prozent des bisherigen Wasserverbrauchs ein – zudem 60 Prozent jener Zeit, die bislang für die Reinigung nötig war. Ausschließlich klares Wasser kommt in Dampfsaugern zum Einsatz, bei maximal sechs Bar und einer Dampftemperatur von 180° Celsius. Jeder Saugvorgang löst und desinfiziert die Schmutzpartikel, bindet sie an das eingesetzte Wasser, und fängt sie dann im Wasserfilter auf.

Unsere Kunden dürfen sich über eine ebenso gesunde wie effektive Reinigung ihrer Einrichtungen freuen.

X-Click: Wir haben eben Stiel

Und zwar nur einen einzigen Stiel für alle Aufgaben! Mit dem X-Click von der Firma Vermop erledigen unsere Reinigungskräfte alle Aufgaben mit einem ebenso robusten wie einzigartigen Haltersystem.

Dieser neuartige Teleskopstiel verfügt über eine narrensichere Kupplung, an der sich – mit einem Klick – alle benötigten Reinigungssysteme befestigen lassen. Statt eines Dschungels aus Stangen am Reinigungswagen sticht jetzt nur noch der X-Click dort hervor. Er verfügt über eine variable Arbeitslänge (80 – 171 cm), seine drehbare X-Kugel am bodennahen Ende schont überdies die Handgelenke, was unsere Mitarbeiter zu schätzen wissen.

Und unsere Kunden erfahren, dass nur ein intelligentes Reinigungssystem ebenso perfekte wie ökonomische Ergebnisse bewirkt.

Daueraufgabe Einkaufszentrum

Einkaufszentren sind gewissermaßen begehbare Schaufenster. Die Kunden betreten eine Erlebniswelt, in der die Waren hinter glänzenden Schaufenstern ihren großen Auftritt haben. Die Abfalleimer sind an jedem Morgen sauber und geleert, die Rolltreppen hygienisch gereinigt, der Fußboden glänzt wie am ersten Tag.

Dieser Eindruck ist aber schnelllebig. Im Einkaufstrubel füllen sich die Abfallbehälter rasch wieder, gerade bei Schnee- und Regenwetter zeigt der Boden neue Fußspuren, Verpackungen werden achtlos weggeworfen, auf den Schaufenstern hinterlassen Handabdrücke ihre fettigen Spuren. Mit einem Wort: Jede Center-Reinigung ist ein Fulltime-Job.

Mit unseren mobilen Teams sorgen wir unauffällig dafür, dass der erste morgendliche Eindruck bis zur Schließungszeit am Abend anhält. Die Kunden können derweil störungsfrei ihren Umsatz pflegen. Wir verschaffen ihnen das passende Umfeld dafür.

Industrie 4.0 im Reinigungsgewerbe

Große Flächen zu reinigen, ist erstens ermüdend, vor allem aber ist es langweilig. In Turnhallen und auf großen Veranstaltungsflächen setzen wir bei Söffge daher jetzt Roboter ein. Die kleinen Helfer der Firma Taski säubern klaglos und unermüdlich alle großen und unverstellten Flächen. Sie arbeiten dabei ohne jede menschliche Unterstützung.

Leise surrend verrichten diese Reinigungsmaschinen ihren Job, sie lenken sich selbst, sie lassen kein Stück des Bodens aus, und sie verbrauchen dabei auch noch sehr viel weniger Wasser und Reinigungsmittel.

Bessere Reinigungsergebnisse und ein großes Plus in der Umweltbilanz – unsere Kunden dürfen sich mit uns über diesen technischen Fortschritt freuen.

Die Jagd auf den Staub

Staubwischen, Staubsaugen – diese Tätigkeiten klingen so vertraut, und sie sind doch nicht problemfrei. Der von uns allen bekämpfte Staub, ein altvertrauter Feind des Menschen bei jedem Hausputz, ist keineswegs ungefährlich. Wer mit Staub im Übermaß lebt, setzt sich Risiken aus.

Unser gewöhnlicher Alltagsstaub besteht aus hereingetragenem Schmutz, aus Fasern und Fusseln von Kleidung, Polstermöbeln und Teppichböden, aus Haaren von Menschen und Tieren, aus Hautschuppen, aus Weichmachern vom Teppichboden, und aus Körperresten und Kot von jenen Kleinstlebewesen, die immer auch unsere Räume bevölkern: Weberknechte, Silberfischchen und vor allem Milben. Kurzum – im Staub finden sich Bestandteile all jener Tiere, die mit dem Menschen eine ‚Wohngemeinschaft‘ bilden.

Durchschnittlich entstehen täglich etwa sechs Milligramm Staub auf jedem Quadratmeter Wohn- oder Bürofläche. Wind und Luftzug, statische Aufladung und die Thermik geheizter Räume führen diese Staubpartikel dann zusammen. Es bilden sich zunächst Staubflocken, die zu Staubmäusen wachsen.

Problematisch an diesen wolligen Wesen ist insbesondere der Milbenkot, der sich im Staub immer auch findet. Ganz ohne Milben zu leben, bleibt dabei für uns alle eine Utopie. Schon ein Teelöffel Schlafzimmerstaub enthält ungefähr 1.000 Milben und 250.000 Kotkügelchen, die wir nur deshalb ignorieren, weil wir sie nicht sehen können. Mensch und Milbe bilden seit Jahrhunderten eine Lebensgemeinschaft, unzertrennlicher als manche Ehe.

Übermäßige Konzentrationen solcher Stoffe aber sind besonders für Allergiker ein großes Problem. Deshalb ist regelmäßige Staubbeseitigung für unsere Gesundheit so notwendig.

Die Firma Söffge kann ihren Kunden an dieser Stelle daher versprechen, dass diese nach durchgeführtem Einsatz nirgendwo eine ‚Staubmaus‘ zu Gesicht bekommen werden.

Am Anfang war das Glas

Das Gebäudereiniger-Handwerk entstand als Folge der industriellen Herstellung großer Glasflächen. Der belgische Soda-Erfinder und Chemiker Ernest Solvay hatte im Jahr 1861 ein kostengünstiges Verfahren zur Massenproduktion planen Glases entwickelt. Der neue Baustoff verdrängte all die kleinen Fenster und Butzenscheiben der vorindustriellen Welt. ‚Glaspaläste‘, ‚Passagen‘ und ‚Tropenhäuser‘ wurden zu Besuchermagneten in großen Städten, aber auch in Villen und Mietshäusern brachte das Glas endlich Licht ins Dunkel.

Diese ‚Verglasung der Welt‘ war die Geburtsstunde des Gebäudereiniger-Handwerks. 1878 gründete Marius Moussy in Berlin sein ‚Französisches Reinigungsinstitut‘. Schnell fanden sich Nachahmer. In der Gründerzeit schossen überall Firmen aus dem Boden, die sich um die Lichtkuppeln und Fensterfronten der neuen Bahnhöfe, Ministerien und Justizgebäude kümmerten. Das zog weitere Entwicklungen nach sich, auch die damals neue Aufgabe der Fassadenreinigung. Im Jahr 1888 kam in Frankfurt bspw. die erste mechanische Fahrleiter zum Einsatz.

Heute haben sich den Innungen der Gebäudereiniger ungefähr 2.600 Betriebe zusammengeschlossen. Viele von ihnen blicken schon auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurück, weil ihr Können und Wissen über die Generationen weitergegeben werden konnte.

Gebäudereinigung: Pioniere der Integration

Bundesweit nehmen die Gebäudereiniger einen Spitzenplatz bei der Integration ein. Knapp ein Drittel der Beschäftigten in unserem Gewerbe hat derzeit einen ‚Migrationshintergrund‘. Bei 600.000 Beschäftigten im Bereich der Gebäudereinigung finden sich hier 200.000 Beispiele für eine geglückte Integration in den Arbeitsmarkt. Dieser Bedarf wächst zudem kontinuierlich weiter. Damit leisten die deutschen Gebäudereiniger einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Migrationsprobleme.

Öffentlich geförderte Sprach- und Integrationskurse bleiben allerdings Grundvoraussetzungen für eine qualifizierte Beschäftigung im Reinigungsgewerbe. Hinzu kommt der unverzichtbare Erhalt der Tarifgleichheit (‚Mindestlohn‘). Entstünde hier ein Unterbietungswettbewerb, käme es zu einer Verdrängung, die den sozialen Frieden im Land belasten könnte.

Unter diesem Link würdigt der Arbeitgeberverband die Integrationsleistung des Gebäudereinigergewerbes.

Ein Frühjahrsputz, der sich gewaschen hat

„Unser Heim soll schöner werden“ – dies war das Motto der diesjährigen Frühjahrsputz-Aktion von Radio Bremen Vier.

Viermal gab es das professionelle Putzen sämtlicher Fenster zu gewinnen, als Hauptgewinn dann die Grundreinigung einer Wohnung bis tief in den letzten Winkel hinein.

Die Firma Söffge, die für die praktische Umsetzung in diesem Gewinnspiel zuständig war, gab hierbei dem Gilb, den Staubmäusen, dem Kalk und den Teppichflecken keine Chance. Wir hinterließen nach unserem Frühjahrsputz eine Wohnung, die glänzte wie am ersten Tag. Natürlich waren die Bewohner von uns begeistert.

Diese Form der regionalen Sympathiewerbung soll möglicherweise auch im nächsten Jahr erfolgen. Wir haben schließlich nichts dagegen, wenn sich die professionelle Qualität unserer Arbeit herumspricht.